Aus der Geschichte des Vereins
Das Gründungsjahr 1920 war ein Jahr, in dem viele Deut-
sche andere Sorgen hatten, als einen Jagdgebrauchshun-
deverein zu gründen. Nicht so unsere "Altvorderen" die
eingesehen hatten, dass Jagdhunde-Ausbildung nicht wei-
terhin das Privileg von Förstern und Berufsjägern bleiben
durfte. Insbesondere Franz Strasmann förderte die Idee
Schulungskurse für Jäger mit ihrem Hund einzurichten.
Bereits Anfang der 30er Jahre drehte er einen Film (heu-
te auf Video überspielt), der zeigt, dass sich bis heute die
Grundausbildung unserer Jagdhunde nicht entscheidend
ändern musste. Franz Strasmann (Geschäftsführer 1939-
1946, 1. Vorsitzender 1946-1963) warb deshalb in ganz
Deutschland für seine Idee, heute bereits eine notwendi-
ge Selbstverständlichkeit.
Er selbst züchtete Pudelpointer und Deutsch Langhaar
unter dem Zwingernamen "vom Saalscheid"
Lange Jahre war Franz Strasmann Mitglied der Stammbuch-Kommission des
JGHV. Unsere heutigen Lehrgänge decken alle Leistungsbereiche der JGHV-
Prüfungen ab, wobei außer der HZP auch alle Prüfungen jedes Jahr durchgeführt
werden. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Schweiß-Berg.-Land wird der Verein
auch regelmäßig mit der Ausrichtung einer VSwP betraut. Genau so wichtig wie
die Ausbildung der Hunde mit Ihren Führern ist die Schulung der Verbandsrichter
und die Förderung des Richter-Nachwuchses unser Anliegen.
Neben der Ausbildung unserer
Jagdhunde und der Ausrichtung
von Prüfungen, fördert der Ver-
ein die Ausbildung von ..........
Bis heute genießt der
deutsche Jäger durch
seine Art des Jagens -
nämlich mit Hund als
unentbehrlichem und ständgem
Begleiter - überall auf der Welt...
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